Die Fotografin Arja Hyytiäinen ist eine Reisende. Sie stammt aus dem schwedisch-finnischen Grenzgebiet und lebt zwischen Berlin und Paris. Die Kamera ist ihr ständiger Begleiter. Immer in Bewegung ist sie eine sehr aufmerksame Beobachterin. Im Zentrum ihrer fotografischen Arbeit steht der Mensch. Ob in einem kleinen Dorf in Moldawien oder in Berlin-Kreuzberg, überall fotografiert sie das wirkliche Leben. Sie wendet sich dem Gegenüber sehr direkt zu und scheut auch die Begegnung mit Menschen am Rande der Gesellschaft nicht. Ihre analog fotografierten, schwarz-weißen Fotos zeigen spontane Situationen. Aber sie hält den Augenblick kurz vor der Veränderung so konzentriert und intensiv fest, dass die Fotos wie Inszenierungen, wie ausgesuchte Stills aus einem Film wirken. Arja Hyytiäinen arbeitet mit Licht und Dunkelheit und lässt damit eine Atmosphäre von Stille, Abgeschiedenheit entstehen. Die Bearbeitung der Bilder in der Dunkelkammer ist für sie ein wichtiger gestalterischer Akt.
Arja Hyytiäinen lebt ihre Kunst. Die Verbindung zu ihren Fotos dokumentiert sie in biografischen Notizen, manchmal direkt auf den Arbeiten. Ihre subjektive Erfahrung in befremdlichen Begegnungen verdichtet die Künstlerin zu starken Stimmungs-bildern, die Normen und Normalität in Frage stellen.
Eine öffentliche Führung durch die Ausstellung findet am Sonntag 28. Februar 2010 um 11.30 Uhr statt.
Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung der Ausstellung durch das Land Niedersachsen und die EWE-Stiftung.
Öffnungszeiten der Ausstellung
Mi - Fr von 16 - 18 Uhr
Sa + So 11 - 13 Uhr
und nach Vereinbarung
DIEHL starts its “Flaneur” selection with 42 works of the Soviet photo journalist Dmitry Baltermants. Best known for his pictures of the Soviet battlefield during World War II.
During World War II, Baltermants covered major battles for Izvestia and for the Red Army newspaper Na Razgrom Vraga. He fought and photographe...
Le 24 mars 1976, le peuple argentin subit un coup d’état militaire. C’est le début d’une ère de répression sanglante, où quelque 30 000 personnes disparaissent et près de 500 bébés sont volés. Mais s’ouvre également une période d’ultralibéralisme d&ea...
Blindspot Gallery is pleased to present Coastline featuring emerging Chinese photographer Zhang Xiao’s award-winning series Coastline that focuses on the continuous 18,000 kilometres of China’s coastline. The series does not merely capture the seaside landscape of these coastal areas, but also witnesses the changes o...
Du dépouillement des clichés de Catherine Lambermont se dégage une poésie narrative. Ses images composent une suite d’instants d’observation libre. Son travail réhabilite le continuum qui caractérise chaque frontière. La frontière est le lieu du lien. Entre le corps et l’es...
Eric Rondepierre a choisi de montrer au sein d'un travail multiforme, certaines des oeuvres qui ont partie liée au cinéma, depuis ses débuts en 1992. Sur un parcours de vingt ans, 56 pièces ont été prélevées dans dix séries : Excédents, Annonces, Précis...
Simone Nieweg is a photographer of gardens and landscapes. Her work, as it has manifested itself over the past thirty years, knows no other interest. At the same time, a certain serenity hovers over her pictures. In them, nature seems entirely focused on itself. One immediately notices that human beings are absent. The allure of colors and shapes...
« Je ne peux m’empêcher, atteste Gérard Uféras, d’associer la pratique de l’Art à la notion d’amour et de partage ». (extrait de son livre Etats de grâce, éditions du Fantom)
«Egyptian pack» evokes many associations - here are both Petersburgers favorite topic of werewolves (see the movie of E. Yufit «Corpsmen werewolves») and references to the Perm animal style.
Also we can recall British film «The Wicker Man» (1973) with its ritual procession of the man-beasts, ho...